München, 31.01.2012

Das sind die Ängste der deutschen Autofahrer 2012

Eine repräsentative Umfrage von AutoScout24 zeigt: Männer beim Autofahren sorgloser als Frauen

Welche Situationen machen den Autofahrern in Deutschland am meisten Angst? Diese Frage stellte AutoScout24 insgesamt 1.097 deutschen Autofahrern im Rahmen einer repräsentativen Umfrage. Ganz vorne dabei: Ein Tier, das auf die Fahrbahn läuft (53 Prozent) und Verkehrsteilnehmer im toten Winkel (50 Prozent). Ebenfalls gefürchtet sind ungünstige Wetterbedingungen wie Schneefall, Regen, Glatteis oder Aquaplaning (49 Prozent) sowie platzende Reifen auf der Autobahn (49 Prozent). Dabei zeigt sich quer durch die Bank, dass sich Frauen mehr Sorgen machen als Männer. So gaben fast immer mehr Frauen als Männer an, ein konkretes Szenario zu fürchten. Die Ausnahme: Ein möglicher Kratzer, ein Rostfleck oder eine Delle bereiten mehr Männern Kopfzerbrechen als Frauen (16 Prozent gegenüber 12 Prozent).

In der Stadt gefürchtet: Übersehene Radfahrer und sprunghafte Fußgänger

Konkret nach dem Fahren in der Stadt gefragt, geben die Befragten als gefürchtetste Situationen an, einen Radfahrer zu übersehen oder, dass vor ihnen unverhofft ein Fußgänger auf die Fahrbahn springt (jeweils 55 Prozent). Dass ihnen ein anderes Fahrzeug die Vorfahrt nehmen könnte, bedrückt 42 Prozent. Enge Parkhäuser mit hohen Steigungen und engen Kurven machen 31 Prozent der Frauen Angst; Männer lassen diese weitestgehend kalt (13 Prozent).

Die Tücken des Alltags: Sorgen um die Plakette, vor Diebstahl und vor Marderschaden

Ob das Gefährt wohl die nächste TÜV-Plakette bekommt? Hierum bangt jeder fünfte Fahrer (19 Prozent). Ein möglicher Autodiebstahl oder Einbruch in das Fahrzeug beschäftigt dagegen knapp jeden Dritten (30 Prozent). Und dass das Auto nicht startet, weil ein Marder sich im Motorraum zu schaffen gemacht hat, weckt bei 22 Prozent Bedenken. Der Gedanke, dass Randalierer ihr Fahrzeug anzünden, quält 26 Prozent der Befragten. Diese Angst ist in Ostdeutschland deutlich stärker verbreitet als in Westdeutschland (34 Prozent gegenüber 24 Prozent).

Wenn andere am Steuer sitzen: Gespaltenes Vertrauen in fremde Fahrkünste

Die Hälfte der Deutschen ist grundsätzlich entspannt, wenn andere am Steuer sitzen (50 Prozent). Sie vertrauen auf die fremden Fahrkünste. Unwohl dagegen fühlen sich dabei etwa 32 Prozent. 17 Prozent geben an, nur bei Personen mitzufahren, die sie persönlich kennen. Dabei ist es für den allergrößten Teil der Umfrageteilnehmer egal, ob ein Mann oder eine Frau am Steuer sitzt: Für 81 Prozent spielt das Geschlecht des Fahrers überhaupt keine Rolle.

Das Markforschungsinstitut Innofact AG befragte im Auftrag von AutoScout24 im Zeitraum vom 17. bis 19. Januar 2012 1.097 Autofahrer zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland. Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter presse@autoscout24.com.

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