München, 18.10.2016

Autos schauen, immer und überall

57 Prozent der Deutschen suchen oft und spontan nach besonderen Fahrzeugen. 25 Prozent verlassen für die Recherche nicht einmal ihr Bett. 24 Prozent nutzen ihre Arbeitszeit für die Suche. 15 Prozent der Männer nutzen die Ruhe und Abgeschiedenheit einer Toilette für mobile Autoträume.

Dass das Automobil hierzulande einen sehr hohen Stellenwert genießt, ist bekannt. Nicht umsonst ist häufig vom „liebsten Kind der Deutschen“ die Rede. Wie oft sich die Bundesbürger im Alltag aber tatsächlich damit beschäftigen, dies hat AutoScout24, der größte Online-Automarkt in Europa, im Rahmen einer repräsentativen Studie herausgefunden. Die Ergebnisse zeigen: Nach Autos suchen und schauen die Deutschen nahezu immer und überall. Nicht nur, um einen neuen fahrbaren Untersatz anzuschaffen, sondern auch oft völlig spontan und aufgrund genereller Begeisterung für das Thema.

Auf der Suche nach dem Besonderen

Ob aus reinem Interesse oder zur Inspiration: 74 Prozent der deutschen Autofahrer haben sich schon einmal online über ein Fahrzeug schlau gemacht, das ihnen im Alltag aufgefallen ist. 57 Prozent der Befragten geben darüber hinaus an, dass sie sich sehr oft und spontan von den Autos in ihrer Umgebung inspirieren lassen und daraufhin die Suchmasken bemühen. Zum Teil, weil sie selbst gerade Ausschau halten (25 Prozent), zum Teil einfach aus reinem Interesse an automobilen Themen (32 Prozent). Vor allem die jüngsten Autofahrer (18 bis 29 Jahre) greifen besonders schnell zu Smartphone oder Tablet, um Details zu einem interessanten Fahrzeug zu recherchieren (86 Prozent versus 67 Prozent aus der Gruppe 50 bis 65 Jahre).

Was James Bond, Michael Knight oder das A-Team fahren

Die meisten Autos entdecken die Deutschen auf der Straße beziehungsweise der Autobahn (40 Prozent). Aber auch beim Surfen im Internet (31 Prozent), in der Werbung (25 Prozent) oder auf verschiedenen Veranstaltungen (14 Prozent) tummeln sich besondere Automobile, die die Deutschen zur Online-Recherche motivieren. Gerade in Filmen und Serien spielen außergewöhnliche Fahrzeuge eine besondere Rolle und werden entsprechend in Szene gesetzt. 17 Prozent der deutschen Autofahrer suchen nach dem Kinobesuch nach den Autos der Protagonisten. Meist sind es die Männer, die im Alltag Neugierde für andere Autos aufbringen. Nur bei den Fahrzeugen von Freunden, Verwandten oder Bekannten werden besonders Frauen hellhörig (17 versus 19 Prozent).

Recherche auch an dem stillsten Örtchen

So verschieden die Quellen der Inspiration sind, so unterschiedlich sind auch die Orte, an denen sich die Befragten kundig machen. Während vor allem die Frauen (59 versus 52 Prozent) und die jüngeren Befragten (18 bis 29 Jahre) auf dem Sofa zu mobilen Endgeräten greifen, setzen sich ältere Semester (50 bis 65 Jahre) weiterhin an den Schreibtisch (40 versus 59 Prozent). 25 Prozent mögen es richtig gemütlich und betreiben ihre Recherche im eigenen Bett. Wiederum 24 Prozent vertreiben sich in der Arbeit oder der Uni ihre Zeit mit der Suche nach aufregenden Automobilen. Und um eine Tatsache zu bestätigen: 15 Prozent der Männer nutzen sogar die Zeit auf der Toilette, um sich interessante Autos anzuschauen – bei den Frauen sind es nur halb so viele.

Die Kraft der Vorstellung

Ist die Online-Suche erfolgreich und das Auto gefunden, speichern 41 Prozent die Informationen zunächst ab. Ein größerer Teil der Befragten (53 Prozent) steigt gleich tiefer ein und sammelt sämtliches Material, das sie zu dem jeweiligen Fahrzeug finden können. 15 Prozent, die Frauen voran, wollen es ganz genau wissen und melden sich bei einem Händler oder Verkäufer ihres Vertrauens für eine Probefahrt an. 31 Prozent machen sich hier keine größeren Mühen: Sie lassen ihrer Fantasie freien Lauf und stellen sich einfach nur vor, selbst damit durch die Lande zu fahren. Und das nächste Klischee: 21 Prozent der Frauen müssen der ersten Person, die ihnen begegnet, begeistert von ihrer Entdeckung erzählen (21 versus 14 Prozent Männer).

„Egal ob schlaflos im Bett, direkt nach dem Kinobesuch oder auf dem Sofa vor dem Fernseher: Das Interesse am Thema Auto ist bei den Deutschen besonders groß. Gesucht, geschaut und verglichen wird fast ohne Unterlass“, so Katharina Buttenberg, Head of Marketing Communication bei AutoScout24. „Selbst auf der Toilette ist das Auto präsent. Gut, dass unsere Angebote auch als App beziehungsweise Mobile-Version verfügbar sind.“

Zum Thema „Autos schauen, immer und überall“ hatte die Innofact AG vom 23. bis 26. September 2016 im Auftrag von AutoScout24 1.036 Autofahrer befragt, bevölkerungsrepräsentativ hinsichtlich des Alters (18-65 Jahre) und des Geschlechtes. Mehrfachantworten waren möglich. Die ausführlichen Umfrageergebnisse erhalten Sie auf Anfrage unter presse@autoscout24.com.

Über AutoScout24

AutoScout24 ist europaweit das größte online Automobil-Anzeigenportal. Der Marktplatz ermöglicht es seinen Kunden sich den Traum vom eigenen Auto einfach, effizient und stressfrei zu erfüllen. Auf AutoScout24 können Händler und Privatverkäufer Anzeigen für Gebraucht- und Neuwagen schalten. In Deutschland genießt AutoScout24 in seiner Zielgruppe eine einzigartige gestützte Markenbekanntheit von 95 Prozent.

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